Eine unserer grossen Stärken ist der persönliche und fachliche Austausch innerhalb des Teams. Bei Fragen zu Arbeitsfähigkeit, Medikation oder medizinischen Belangen kann auch in von Psychologen durchgeführten Therapien jederzeit eine psychiatrische Fachperson beigezogen werden.
Damit unsere Angebote auch denjenigen Personen offen stehen, welche die kostendeckenden Ansätze unserer Psychologen nicht bezahlen können, wird das Honorar Ihren individuellen finanziellen Möglichkeiten angepasst. Die Differenz wird durch Spenden und Beiträge von Privatpersonen und Stiftungen gedeckt.
Obwohl die Integration des christlichen Glaubens in Psychotherapie und Beratung unser erklärtes Anliegen ist, werden Glaubensfragen oder spirituelle Inhalte nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch in die Therapie miteinbezogen. Das Therapiezentrum ist überdies konfessionell neutral und unabhängig von kirchlichen Organisationen.
Die Frage nach der Therapiedauer hängt stark von Ihrem Anliegen und vom Störungsbild ab, mit welchem Sie zu uns kommen. Im Erstgespräch erfolgt eine Bestandesaufnahme, aufgrund derer eine zeitliche Prognose eher möglich wird. Grundsätzlich ist es aber immer schwierig, im Vorfeld einer Therapie eine genaue Aussage über deren Dauer zu machen. Wichtig zu wissen ist, dass Sie den Therapieprozess mit gestalten und die Therapie jederzeit unterbrechen bzw. beenden können, wenn Sie dies wünschen.
Die Leistungen unserer PsychiaterInnen werden von den Krankenkassen (Grundversicherung) übernommen.
Die Leistungen unserer PsychologInnen werden teilweise von der Zusatzversicherung übernommen (Voraussetzung: kantonale Praxisbewilligung der entsprechenden PsychologInnen).
Bei fehlender Kostenübernahme ermöglichen Spenden und Beiträge eine kostengünstige Therapie.
Wir sind darauf angewiesen, dass vereinbarte Termine eingehalten oder rechtzeitig verschoben werden. Bei Verhinderung bitten wir Sie deshalb, uns 24 Stunden vorher zu informieren. Sollten Sie diese Frist nicht einhalten, wird Ihnen der Termin verrechnet.
Psychiater absolvieren ein Medizinstudium und anschliessend die Ausbildung zum "Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie". Sie sind als Ärzte von der Krankenkasse (Grundversicherung) anerkannt und verschreiben auch Medikamente. Therapeutisch tätige Psychologen absolvieren ein Psychologiestudium und anschliessend die Ausbildung zum "Fachpsychologen für Psychotherapie". Psychologen sind von der Krankenkasse (Zusatzversicherung) erst anerkannt, wenn sie die kantonale Praxisbewilligung erworben haben.